„Made in Duisburg“ erstmals erschienen

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 Präsentieren das Aushängeschild „Made in Duisburg“: Rechtsanwalt Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer der UnternehmerverbandsGruppe e.V., GFW-Chef Ralf Meurer, Oberbürgermeister Sören Link, Jörg Montag, Verlags- und Redaktionsleitung der Stünings Medien und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger (v.l.n.r., Foto: Hendrik Grzebatzki, Nutzungsrechte: Niederrheinische IHK)„Trotz aller Veränderung, die der Strukturwandel mit sich bringt, ist Duisburg weiterhin Stahlstandort Nummer eins in Europa. Und darauf sind wir stolz. Wir bekennen uns zum Industriestandort, der Arbeitsplätze sichert und neue schafft“, betont Oberbürgermeister Sören Link im Vorwort der neu erschienen Publikation „Made in Duisburg“.

Verlegt wurde die Standortbroschüre von Stünings Medien und herausgegeben von Volker Neumann in Kooperation mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg und der Niederrheinischen IHK Duisburg-Wesel-Kleve.

Das Magazin bietet einen Überblick über die am Wirtschaftsstandort vorhandene unternehmerische Kompetenz und liefert damit nicht nur interessante Informationen, sondern auch wertvolle Hinweise für alle, die demnächst einen Auftrag zu vergeben haben oder Kooperationspartner „vor der eigenen Haustüre“ suchen. Zielgruppe sind neben Unternehmern auch interessierte Bürger. Hierin verortet sind kleine und mittlere, aber auch große Unternehmen, die dem produzierenden Gewerbe in Duisburg ihr Gesicht verleihen. „Sie bilden das Rückgrat unseres Wirtschaftsstandortes und sind ebenfalls wichtige Botschafter der Marke ‚Duisburg‘“, bekräftigt Link. 


Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer, hebt die gute Vernetzung der Duisburger Unternehmen hervor: „Produkte ‚Made in Duisburg‘ gehen von hier aus über die Verkehrsträger Straße, Schiene, Wasser und den Luftweg in die ganze Welt. Wir haben Europas größten Binnenhafen vor der Haustür, deswegen gehören wir zu den bedeutendsten Logistikdrehscheiben weltweit. Die enge Vernetzung zwischen Forschung und Wirtschaft gehört genauso zu den Standortvorteilen, die Duisburg seinen Unternehmen zu bieten hat. Die Publikation ‚Made in Duisburg‘ macht das Potenzial und die Vielfalt an Produkten und Unternehmen unserer Stadt sichtbar.“

„Auf unsere kleinen und mittleren Unternehmen sowie Großkonzerne im Maschinen- und Anlagenbau, in der Chemie-, der Metall- und Elektroindustrie, auf dem Sektor ‚Transport, Lagerei und Verkehr‘ sowie der Nahrungs- und Genussmittelbranche können wir bauen. Sie sind die besten Visitenkarten im globalen Business. Und weil wir auf die hier ansässigen Player stolz sind, wollen wir dies auch selbstbewusst zeigen. Erst recht, da sich bei uns auch viele Hidden Champions auf internationalen Märkten erfolgreich etabliert haben“, so Ralf Meurer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH, die vorrangig die vor Ort ansässigen Bestandsunternehmen begleitet, um für diese bestmögliche Rahmenbedingungen in jeder Entwicklungslage zu schaffen.“

Die Industrie war nicht nur für Vergangenheit und Gegenwart unserer Stadt wichtig. Die Industrie ist auch der entscheidende Baustein für Duisburgs Zukunft. Das zeigt ‚Made in Duisburg’“, unterstreicht der Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes, Wolfgang Schmitz. Die Stadt habe alle Chancen, auch in den kommenden Jahrzehnten ein moderner Industriestandort zu sein, gerade durch das Zusammenwachsen von Logistik und Industrie. „Die strategisch einmalige Lage im Herzen Deutschlands und Europas sowie die Qualität der Bildungsinfrastruktur eröffnen uns beste Möglichkeiten auch im Zeitalter der Digitalisierung.“

Auch für Jörg Montag, Verlags- und Redaktionsleiter der Stünings Medien, steht fest: „Deutschland ist im globalen Wettbewerb immer noch ein Schwergewicht unter den Industrienationen, während viele andere Länder ihren industriellen Kern weitgehend verloren haben – nehmen wir nur Großbritannien. Gerade Duisburg ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie einer der traditionellen Top-Industriestandorte sich dem rasanten Wandel stellen und seine industriellen Fertigkeiten zukunftssicher gestalten kann.“